Presse

Fachärzte starten Plakatkampagne zur Bundestagswahl


Berlin, 31.08.2017 - Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt seine Plakatkampagne „Mein Facharzt. Meine Wahl.“ vor. Im Vorfeld der Bundestagswahl wird mit zehn Motiven in den Facharztpraxen bundesweit auf ärztliche Themen aufmerksam gemacht. Beitrag lesen

SpiFa fordert Herausnahme der haus- und fachärztlichen Leistungen der Grundversorgung aus dem Budget


Berlin, 19.06.2017 - Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert eine nachhaltige Stärkung der wohnortnahen vertragsärztlichen Grundversorgung und legt Vorschläge vor. Beitrag lesen

Akuter Hörsturz – Leitliniengerechte Behandlung nur als IGeL möglich


Neumünster, 16.05.2017 - Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte erachtet bei der Behandlung eines Hörsturzes die Vorgaben der aktuell gültigen S1-Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) als maßgeblich. Die Leitlinie empfiehlt bei einem akuten idiopathischen sensorineuralen Hörverlust eine systemische, hochdosierte Glukokortikoid-Therapie. Im Zuge dessen erneuert der Berufsverband seine Kritik an der mangelhaften Ausstattung des Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Derzeit gibt es in Deutschland kein Präparat, das für diese Indikation zugelassen ist. Beitrag lesen

Keine Diskriminierung im Medizinstudium – HNO-Vizepräsidentin kritisiert Forderung nach Männerquote


Neumünster, 08.03.2017 - Die Vizepräsidentin des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Dr. Ellen Lundershausen, kritisiert die Forderung nach einer Männerquote für das Medizinstudium. „Es ist falsch, die geänderten Lebensmodelle junger Ärztinnen und Ärzte als Problem darzustellen“, so die HNO-Ärztin aus Erfurt. Vielmehr müsse das Medizinstudium an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde verstehe sich als familienfreundliches Fach, das gerade in der Niederlassung gute Möglichkeiten für Teilzeitarbeitsmodelle biete, so Lundershausen. Beitrag lesen

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