Pressemitteilungen

Ab dem 50. Lebensjahr: Hörscreening soll Schwerhörigkeit früh erkennen


Mannheim, 29.10.2018 - 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind schwerhörig. Das verminderte Hörvermögen werde oft erst spät bemerkt, berichtet PD Dr. Jan Löhler. Um schwerwiegende Folgen zu verhindern, sei ein reguläres Hörscreening ab dem 50. Lebensjahr erforderlich, betont der Direktor des Wissenschaftlichen Instituts für angewandte HNO-Heilkunde aus Bad Bramstedt. „Nur so können Hörprobleme rechtzeitig erkannt und vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt behandelt werden.“ Beitrag lesen

Allergien, Tinnitus, Schnarchen, Infekte bei Kindern: HNO-Patiententag klärt über weit verbreitete Erkrankungen auf


Mannheim, 24.10.2018 - Mit Beginn der Erkältungszeit ist das Wartezimmer in der HNO-Arztpraxis voll. Für längere Beratungsgespräche fehlt dann oft die Zeit. Beim Patiententag im Rahmen der 52. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte beantwortet HNO-Facharzt Dr. Bernhard Junge-Hülsing alle Fragen ausführlich und ohne Wartezeit. Die Themen sind: Allergien, Tinnitus, Schnarchen und Schlafapnoe und Infekte im Kindesalter. Der Patiententag findet am 1. November 2018 von 10:00 bis 12:00 Uhr im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Der Eintritt ist frei. Beitrag lesen

Vielseitige Ursachen, oft leicht behandelbar: HNO-Arzt ist der Experte für Schwindelerkrankungen


Mannheim, 18.10.2018 - Plötzlich dreht sich alles, der Boden schwankt, ein Sog zieht in die Tiefe – Obwohl die Symptome angsteinflößend sind, sind die meisten Schwindelformen vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt gut behandelbar. Die Erkrankung könne jedoch auch komplizierte Formen annehmen, erklärt Prof. Dr. Leif Erik Walther. In diesen Fällen sei der Gang zu einem spezialisierten HNO-Arzt unumgänglich, so der HNO-Arzt aus Sulzbach im Taunus und stellvertretender Dozentenkanzler der 52. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte in Mannheim. Auf dem HNO-Kongress diskutieren Anfang November HNO-Ärzte aus ganz Deutschland über das Thema Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Beitrag lesen

Hyposensibilisierung beim HNO-Arzt: Allergien und Asthma frühzeitig behandeln lassen


Mannheim, 15.10.2018 - Allergien sind eine Volkskrankheit. Über 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an einer überempfindlichen Abwehrreaktion auf bestimmte Stoffe. Die Krankheitssymptome, wie Schnupfen, Augentränen, Juckreiz und Atembeschwerden, beeinträchtigen die Lebensqualität zum Teil erheblich, berichtet HNO-Fachärztin Dr. Sylvia Krug aus Leipzig. Die einzige wirksame Behandlung bei Allergien und Asthma bronchiale sei die Hyposensibilisierung: „Patienten sollten die Therapie so früh wie möglich erhalten“, erklärt Krug. Neueste Forschungsergebnisse deuten unter anderem auf einen Zusammenhang von Allergien und Veränderungen im Mikrobiom des menschlichen Körpers hin. Beitrag lesen

Nach der schweren Influenzawelle: Grippeschutzimpfung nutzen, unnötige Risiken vermeiden


Mannheim, 11.10.2018 - Nach wie vor lassen sich in Deutschland zu wenige Menschen gegen Grippe impfen, konstatiert Prof. Dr. Stefan Dazert. „Die schwere Influenzawelle der Wintersaison war ein Warnsignal“, so der Direktor der HNO-Klinik der Ruhr Universität Bochum. Es sei dringend notwendig, die Impfquote der Bevölkerung zu erhöhen. Laut Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen haben sich im vergangenen Winter nur knapp 35 Prozent der Personen über 60 Jahre impfen lassen. Beitrag lesen

HNO-Berufsverband unterstützt Klinik Codex „Medizin vor Ökonomie“


Berlin, 05.06.2018 - Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte unterstützt eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die sich gegen die zunehmende Ökonomisierung der Medizin richtet. Mit dem Klinik Codex „Medizin vor Ökonomie“ will die Fachgesellschaft ein Zeichen für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient setzen. Bei seiner jüngsten Sitzung im März sprach sich der Bundesvorstand des HNO-Berufsverbandes einstimmig dafür aus, sich dem Klinik Codex anzuschließen. Beitrag lesen

Patientenbehandlung am Quartalsende – HCHE-Studie kommt zu falschen Schlüssen


Neumünster, 16.01.2018 - Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte kritisiert die Untersuchung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) zur Patientenbehandlung am Quartalsende. „Die nicht repräsentative und lückenhafte Studie bestätigt zwar den Befund, dass aufgrund der Unterfinanzierung der ambulanten Versorgung am Quartalsende weniger Patienten behandelt werden können. Gleichzeitig weist sie aber erhebliche Lücken auf“, kritisiert HNO-Vizepräsident Stefan Drumm. Beitrag lesen

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