Pressemitteilungen

Resolution der Mitgliederversammlung: HNO-Ärzte fordern Ende der Budgetierung


Neumünster, 01.11.2017 - Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. fordert, die Budgetierung aller Leistungen der Grundversorgung zu beenden. Damit setze man die nötigen Anreize, die wohnortnahe fachärztliche Versorgung zu stärken, heißt es in einer von der Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedeten Resolution. Beitrag lesen

Allergien, Schwindel, Schwerhörigkeit: HNO-Experten stehen beim Patiententag Rede und Antwort


Mannheim, 19.10.2017 - Immer mehr Menschen hören schlecht, reagieren allergisch auf Umwelteinflüsse oder leiden unter Schwindelanfällen. Obwohl der Großteil der Betroffenen den Hals-Nasen-Ohren-Arzt in der Praxis aufsucht und die Symptome frühzeitig abklären lässt, ist die Zahl der unbehandelten Patienten nach wie vor hoch. Es drohen chronische Krankheitsverläufe mit langwierigen Beeinträchtigungen. Beim Patiententag des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte am 28. Oktober 2017 in Mannheim informieren HNO-Experten über moderne Therapien und stellen sich den Fragen der Besucher. Beitrag lesen

Frühsymptom für Kehlkopfkrebs: Längere Heiserkeit unbedingt vom HNO-Arzt abklären lassen


Mannheim, 16.10.2017 - Jede Heiserkeit, die länger als drei Wochen andauert, sollte vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt abgeklärt werden, rät Prof. Dr. Stefan Dazert von der Ruhr-Universität Bochum. Denn Heiserkeit ist das führende Symptom von Kehlkopfkrebs. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, ist dank moderner Therapiekonzepte ein Organerhalt möglich. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie. Beitrag lesen

Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich: Medikamentöse Therapien versprechen neue Ära


Mannheim, 12.10.2017 - Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt. „Die Idee ist, die Zellen so zu aktivieren, dass sie nach einer Therapie im Körper verbleibende Tumorzellen erkennen und eliminieren“, erklärt Prof. Dr. Barbara Wollenberg vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie. Beitrag lesen

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