Pressemitteilungen

Keine Diskriminierung im Medizinstudium – HNO-Vizepräsidentin kritisiert Forderung nach Männerquote


Neumünster, 08.03.2017 - Die Vizepräsidentin des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Dr. Ellen Lundershausen, kritisiert die For-derung nach einer Männerquote für das Medizinstudium. „Es ist falsch, die geänderten Lebensmodelle junger Ärztinnen und Ärzte als Problem darzustellen“, so die HNO-Ärztin aus Erfurt. Vielmehr müsse das Medizinstudium an die neuen Gegebenhei-ten angepasst werden. Die Hals-Nasen-Ohrenheil-Kunde ver-stehe sich als familienfreundliches Fach, das gerade in der Niederlassung gute Möglichkeiten für Teilzeitarbeitsmodelle biete, so Lundershausen. Beitrag lesen

Wahlen zum HNO-Präsidium – Dr. Dirk Heinrich mit großer Mehrheit im Amt bestätigt


Neumünster, 31.10.2016 - Dr. Dirk Heinrich bleibt Präsident des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Heinrich wurde am vergangenen Wochenende vom Bundesvorstand mit großer Mehrheit wiedergewählt. Dr. Ellen Lundershausen wurde als Vize-Präsidentin des Berufsverbandes ebenfalls im Amt bestätigt. Stefan Drumm, Landesvorsitzender aus Niedersachsen, rückte ins Präsidium auf. Neuer Schatzmeister wurde Dr. Jan Löhler aus Schleswig-Holstein. Beitrag lesen

Telemedizin in der HNO-Heilkunde – Enorme Möglichkeiten durch technische Leistungsexplosion


Mannheim, 25.10.2016 - „Die Telemedizin gewinnt in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zunehmend an Bedeutung“, sagt Prof. Karl Hörmann, Präsident der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Eine besondere Rolle bekomme die Technik in bevölkerungsarmen Regionen, wo nur noch wenige Fachärzte zu finden seien, sowie in Notfallsituationen, so Hörmann. Dass sich der Gesetzgeber mittlerweile mit dem Thema auseinandersetze, sei zu begrüßen. Beitrag lesen

Sinnvoller Antibiotikaeinsatz in der HNO-Praxis – Besser vorbeugen, sparsam einsetzen, breit aufklären


Mannheim, 18.10.2016 - Multiresistente Infektionserreger sind auf dem Vormarsch. Grund dafür ist der weltweit steigende Antibiotikaverbrauch. Schätzungen zufolge werden 80 Prozent der hierzulande in der Humanmedizin eingesetzten Antibiotika von Hals-Nasen-Ohrenärzten verschrieben. Prof. Wolfgang Pfister vom Institut für Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Jena plädiert für einen sparsamen Einsatz der hochwirksamen Arzneimittel. „Wichtig ist es für Ärzte aber auch für Patienten, die Möglichkeiten von prophylaktischen Maßnahmen zu kennen“, so der Antibiotikaexperte. Welches Einsparpotenzial besteht, zeigt sich am Beispiel der Niederlande. Dort werden rund ein Drittel weniger Antibiotika als in Deutschland eingenommen. Beitrag lesen

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